Nahrungsmittel &
Getränke

In naher Zukunft wird der Lebensmittel- und Getränke-Markt immer komplexer, schneller, preisvolatiler, kostensensibler, reglementierter, segmentierter (Konsument) und konzentrierter (Handel, Sublieferanten, Mitbewerber) werden.

Ihre Lösung von Plaut

Die Kombination aus exzellentem Lieferbereitschaftsgrad, höchster Qualität zum richtigen Preis, verbunden mit optimierten Abläufen und Strukturen stellt die Basis für eine erfolgreiche Zukunft dar. Es ist der richtige Zeitpunkt für eine Umstellung die Ihnen ermöglicht, unter schwierigen Bedingungen des Marktes und des Kostendrucks, auf Marktveränderungen flexibel zu reagieren.

 

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Pavel Duda

Pavel Duda
Senior business Development Manager

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Es ist der richtige Zeitpunkt sich JETZT von der Masse abzuheben!

Sind Sie ein Nahrungsmittel- oder Getränke-Hersteller?
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Möchten Sie Ihre Abläufe optimieren?
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Wie wollen Sie auf diese Entwicklung reagieren?
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Was können Sie JETZT tun?
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Herstellung

Wie lassen sich die Herausforderungen des Kostendrucks bewältigen und gleichzeitig das geplante Wachstum erreichen? Es ist anzunehmen, dass Ihre Rohstoffe und Packmaterialen, Energie, die Personalkosten, die Logistik und die Umweltmaßnahmen immer kostenintensiver werden. Viele überlassen den täglichen Ablauf dem „Kostenzufall“. Dabei sind 70-80% der zu erwartenden Kosten beeinflussbar.

Beschäftigen Sie sich mit folgenden Fragen?

  • Kennen Sie im Detail Ihre produkt(ions)-bezogene Kosten (z.B. Milchwirtschaft, Brauindustrie, Fleischverarbeitung)?
  • Fehlen Ihnen Details zur Profitabilität Ihrer Produkte?
  • Kennen Sie die „Kostenfallen“ innerhalb Ihres Herstellungsprozesses?
  • Werden die „Kleinchargen“ in der Kosten- und Erfolgsrechnung richtig dargestellt?
  • Berücksichtigt die Kalkulation Kuppelprodukte und Inhaltsstoffe korrekt? Wie erfolgen die Rohstoffbewertung und die Bewertung der Halbfabrikate?
  • Sind Ihre Bestände an unterschiedlichen Standorten (Fertigprodukte, Rohwaren, Halberzeugnisse) zu hoch und inflexibel? Bleiben Sie auf „C Artikeln“ sitzen?
  • Klagen Sie über nichtproduktive Abläufe? In der Verwaltung sowie auch in der Produktionssteuerung?
  • Haben Sie den Eindruck, dass die operative Bearbeitung von verschiedenen Prozeduren zu aufwändig und fehleranfällig ist? Kennen Sie die Fehler- und Folgekosten die durch „Ausbessern der Fehler“ entstehen? Kennen Sie die Performance Ihrer internen Standard-Prozeduren?
  • Wünschen Sie eine integrierte Supply Chain Steuerung? Vor allem bezüglich des Abgleichs zwischen Kapazität und Absatz und bei Einführung von neuen Produkten bzw. Integration von neuen Märkten?
  • Klagen Sie über „bullwhip“-Effekte in Ihrer Supply Chain? Möchten Sie den Bedarfs- und Produktionsplan im Einklang bringen? Und das auch in einem Supply-Netzwerk?

Supply-Chain

Die gesamte Wertschöpfungskette ist einem hohen Ergebnis- und Kostendruck ausgesetzt. Hier wird auch in Zukunft das „added value“ zu generieren sein. Wie lassen sich steigende Komplexität, höhere Flexibilität, eine schnelle Innovationsspirale und hoher Kostendruck bewältigen? Das erfordert unter anderem einen integrierten Plan und ein hohes Maß an Integrationsfähigkeit.

Beschäftigen Sie sich mit folgenden Fragen?

  • Steigen laufend Ihre Supply-Chain-Kosten? Möchten Sie die Kosten Ihrer Sourcing- und Distributions-Szenarien bewerten bzw. simulieren? Kennen Sie die „Kostenfallen“ innerhalb Ihres Herstellungsprozesses und der Logistik? Werden die Vertriebs- und Logistikkosten den Kunden und Artikeln zuverlässig und transparent zugeordnet?
  • Fokussieren Sie in Meetings auf Richtigkeit der unterschiedlichen Planzahlen, anstatt über Maßnahmen zu Erreichung der Umsatz- und Profitabilitätsziele zu sprechen? Haben Sie den Eindruck, dass Einkauf, Produktion, Verkauf und Marketing nicht ausreichend integriert agieren? Kommt es vor, dass aufgrund von unkoordinierten Abläufen Lieferengpässe vorkommen?
  • Klagen Sie über Überkapazitäten, ad-hoc-Aufträge bzw. Überstunden? Sind Ihre Bestände an unterschiedlichen Standorten zu hoch und inflexibel? Kämpfen Sie mit fehlerhaften Produktinformationen und Spezifikationen? Fehlt Ihnen eine Struktur in der Rezepturverwaltung? Stammen Ihre Daten aus verschiedenen Quellen?
  • Haben Sie die Gewissheit, dass Ihr Rückverfolgbarkeit-Prozess auch im Falle eines „product incidents“ einwandfrei funktionieren würde?

PLMIV - Vorteile auf einen Blick

Integrierte Verwaltung der LMIV-Stammdaten in Verbindung zum SAP-Artikelstamm

Kontrollierte Freigabe geprüfter Daten durch Vier-Augen-Prinzip

Wechselseitiger Datenaustausch zwischen Hersteller und GS1 über Excel

Durch Excel-Datenaustausch keine Zugriffe über Firewall-Grenzen hinweg notwendig

Plaut Lösung zur Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV)

Seit 2014 gilt innerhalb der EU die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV). Diese regelt für den Verkauf von Lebensmitteln eine Reihe von verpflichtenden Angaben. Hersteller sind gesetzlich verpflichtet, bestimmte konsumentenrelevante Informationen zu ihren Produkten auch Vertriebspartnern aus dem Handel und der Gastronomie bereitzustellen.

Der Datenaustausch zu diesen Angaben wird über die GS1, einer weltweiten Organisation, die sich um Standards in der Zulieferkette bemüht, geregelt. In Österreich werden die Daten zwischen Produzenten und dem Handel über die Landesorganisation der GS1 Austria zur Verfügung gestellt und über das Service GS1 Sync ausgetauscht. GS1 Sync ist ein Webportal, in welchem Artikeldaten manuell oder per Excel-Upload erfasst werden können. Mit der SAP-Erweiterung PLMIV können Sie meldungsrelevante Angaben zu den von Ihnen hergestellten oder gehandelten Produkten effizient verwalten und über Sync austauschen.

Mit PLMIV können Sie Ihre Daten zur LMIV in Ihrem vorhandenen SAP-System verwalten und mit Ihren Artikelstammdaten verknüpfen. Es ermöglicht die Verwaltung unterschiedlicher LMIV Versionen. Über ein Vier-Augen-Prinzip werden die erfassten Daten geprüft und für die Übermittlung freigegeben.

Profitables Wachstum

 Profitables Wachstum kann Großteiles nur über Innovation vorangetrieben werden. Es geht dabei um eine „make the difference“-Mentalität. Eine Innovation muss nicht unbedingt mit Forschung & Entwicklung zu tun haben. Innovative Firmen zeichnen sich auch durch kooperative Kundenprozesse, flexible Vertriebswege, geographische Expansionen, Firmenumstrukturierungen und interne Prozess-Innovationen aus. Dabei achten diese stets auf ihre Kostenziele und ihre Produktivität. Dazu brauchen sie entsprechende Strukturen, Abläufe, Kennzahlen und Standards, um den Wandel effizient zum profitablen Wachstum zu führen.

Beschäftigen Sie sich mit folgenden Fragen?

  • Haben Sie basierend auf Ihrem Geschäftsmodell Ihre Strategiepläne für Ihre Produkte, Vermarktung, Verantwortungsbereiche, Markpositionierung, Wertschöpfungskette erstellt? Haben Sie auch Instrumente entwickelt, um dabei den Erfolg regelmäßig und durch standardisierte Prozeduren zu messen?
  • Möchten Sie Ihren Deckungsbeitrag erhöhen? Kennen Sie Ihre produkt(ions)-bezogenen Kosten im Detail? Leiten Sie daraus Ihre Sourcing-, Vertriebs- und Preisstrategien ab?
  • Fehlen Ihnen Details zur Profitabilität Ihrer Produkte bei einzelnen Kunden? Haben Sie vor, mit einem anderen Geschäftspartner zu fusionieren und gleichzeitig die Abläufe zu optimieren?
  • Klagen Sie nach einer Umstrukturierung über nichtproduktive Abläufe?
  • Vermissen Sie beim Verkaufsgespräch einen aktuellen Kundenplan und eine Möglichkeit, die Verkaufsmaßnahmen vor Ort zu simulieren und diese sofort zu vereinbaren?
  • Werden die Vertriebs- und Logistikkosten den Kunden und Artikeln zuverlässig und transparent zugeordnet?
  • Kennen Sie die Performance Ihrer internen (vor allem aufwandintensiven) Standard-Prozeduren?
  • Klagt Ihrer Handelspartner über einen niedrigen Servicegrad? Vor allem über Ihre Aktionsumsetzung?

Vertrieb / Verkauf

Sie wissen am besten, wie Sie den Unterschied zu Ihren Mitbewerbern erreichen können. Der Fokus liegt auf einem exzellenten Lieferservice, auf schlagkräftigen und effizienten operativen Prozessen zum Kunden, und nicht zuletzt auf der Effektivität Ihrer profit- und umsatzfördernden Verkaufsmaßnahmen. Sie behalten dabei stets den langfristigen Erfolg in der Beziehung zum Kunden im Blick.

Beschäftigen Sie sich dabei mit folgenden Fragen?

  • Wünschen Ihre Handelspartner einen höheren Servicegrad? Vor allem während des Aktionszeitraums?
  • Sind Ihre Kunden mit der Effizienz Ihres Bestell- & Fakturierungsprozesses zufrieden? Klagen Sie über nichtproduktive (interne und externe) Abläufe?
  • Geben Ihre Kunden ein negatives Feedback über die Qualität Ihrer Produktdateninformationen und Datenblätter? Beklagen sie sich über Fehler?
  • Wissen Sie welche Performance-Kennzahlen der Handel für die Lieferantenbewertung verwendet? Messen Sie diese kontinuierlich? Tauschen Sie sich über die damit verbundenen Maßnahmen beim Verkaufsgespräch mit Ihren Kunden aus? Haben Sie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess installiert?
  • Soll Ihr Außendienst / Ihre Verleger / Ihre Distributoren prozesstechnisch mit Ihnen integriert werden?
  • Möchte der Handel innovative und ECR-konforme Prozesse mit Ihnen einführen? Glauben Sie, dass Ihre Abläufe den Trends und Anforderungen des Handels entsprechen?
  • Suchen Sie nach Transparenz im Konditionssystem? Fehlen Ihnen die Details zur Profitabilität Ihrer Produkte bei einzelnen Kunden? Wünschen Sie eine aussagekräftige und rollierende Transparenz im Umsatz, Profitabilität (aktuell und geplant)?
  • Möchten Sie die Effektivität des Verkaufsgesprächs ad-hoc vor Ort durch Verwendung von aktuellsten Geschäftsdaten (Umsatz, Plan, Simulation der Maßnahmen, Sofort-Vereinbarung, Investment Planung, Produktinformationen und Folder) erhöhen?

Kosteneffizienz

Wie lassen sich die Herausforderungen des Kostendrucks bewältigen und gleichzeitig das geplante Wachstum erreichen?

Eine nachhaltige Verbesserung ist ein schrittweiser Prozess. Ein Prozess mit Meilensteinen und Zielen. „You get what you measure!“

Die Komplexität und die Unsicherheit über die Zukunftsentwicklung sollten nicht unterschätzt werden. Die Zukunft zu simulieren macht diese transparenter. Mit „what if scenarios“ sehen Sie den möglichen (Kosten)-Einfluss.

Ihr Unternehmen kann noch effizienter funktionieren, wenn Sie das Prinzip von „pull & integration“ innerhalb aber auch mit Ihren Partnern umsetzen. Dazu brauchen Sie Transparenz und Standards. Dafür werden passende Lösungen gebraucht. Plaut kann Sie unterstützen um:

In der Planung
  • Unternehmensplanung einzuführen und systemtechnisch zu realisieren
  • Eine integrierte rollierende Unternehmensplanung / Verkaufsplanung zu entwickeln (Vertrieb, Produktion, Beschaffung) = „one figure for all“
In der Herstellung
In der Supply-Chain
Im Vertrieb
Im Controlling

Service zum Kunden

Wie lassen sich die Herausforderungen des Kostendrucks bewältigen und gleichzeitig ein exzellenter Servicegrad erreichen? Im Vordergrund steht der Nutzen für den Kunden (Handel, Industriepartner). Die langfristigen Erfolge sind nur über Kooperation zu erreichen. Dafür werden passende Lösungen gebraucht. Plaut kann Sie unterstützen um:

  • In der Planung

    • Durch integrierte rollierende Unternehmensplanung / Verkaufsplanung (Vertrieb, Produktion, Beschaffung) eine hohe Produktverfügbarkeit zu erzielen
  • In der Supply-Chain

    • Abstimmung zwischen Produktion, Vertrieb und nach Bedarf Kunden zu etablieren, um Überkapazitäten bzw. Engpässe zu reduzieren
    • Sales- & Operations-Prozesse mit entsprechender Systemlösung einzuführen
    • Qualitäts-Management-Prozesse zu „streamlinen“ und durch standardisierte IT-gestützte
    • Prozeduren zu ersetzen (tracking & tracing, incident management)
  • Im Vertrieb

    • Mobiles Account-Cockpit (Umsatz, Profit, Simulation von Aktivitäten) für Verkaufsgespräche zu implementieren
    • Tägliches real-time Umsatz-Cockpit (Plan, Vorjahr, Kundensicht, verschiedene Segmente) zu realisieren
    • Durch Optimierung des Konditionssystems und systemtechnische Transparenz die Qualität der Vereinbarungen zu erhöhen und Reklamationen zu reduzieren
    • Einheitlicher Produktstammdaten-Pool mit mobiler Technologie um die Präsentation und Integration der neugelisteten Produkte zu erleichtern
    • Mobile Sales-Ordering-Tools zu implementieren
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  • Im Kundenservice

    • Kunden-Performance-Measurement-System (interne, externe Parameter) zu implementieren
      Bei Kundenbedarf den standardisierten Stammdatenpool zu nutzen (z.B. GDS)
    • Im Bereich von Kundenservice einen Order-Management-Workflow eventuell mit e- Logbuch zu entwickeln
    • Kundenkritische Prozeduren zu optimieren, standardisieren und ihre Effizienz mit systemgestützten Workflows zu erhöhen (Beanstandungen, Reklamationen, Rechnungseingang, Abzugsmanagement, …)
  • In Kooperation mit dem Handel

    • Gemeinsame Service-Performance-KPIs mit dem Handel zu identifizieren (Plaut Performance Scorecard) und in Ihren Systemen und Prozessen zu verankern
    • Ihre Bestände (und die der Kunden) zu optimieren
  • In operativer Abwicklung der Prozesse

    • Den Prozess von „order to cash“ gemeinsam mit Handelspartnern und ECR-konform zu optimieren (inkl. Verwendung von EDI-Datenaustausch)
    • Branchenspezifische Prozess-Lösungen für integrierte end-to-end Supply-Chain zu identifizieren
      Kundenspezifische Replenishment-Modelle einzuführen (z.B. VMI, CPFR, cross-docking)
    • Informationen (EDI) entlang der Wertschöpfungskette auszutauschen
    • Diverse mobile Transaktions-Lösungen zu entwickeln
    • Integrierte und transparent strukturierte Stammdaten (Materialen, Kunden, Lieferanten, Produkte) - als Voraussetzung für alle Prozesse - sicherzustellen
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Business-Steuerung

Eine sich immer schneller wandelnde Branche verlangt effektive und schnelle Entscheidungen. Die effektive Steuerung Ihres Geschäftes wird von allen Beteiligten beeinflusst. Alle tragen zum Erfolg bei. Dafür werden passende Lösungen gebraucht. Plaut kann Sie unterstützen, um:

In der Planung
  • Unternehmensplanung einzuführen und systemtechnisch zu realisieren
  • Eine integrierte rollierende Unternehmensplanung / Verkaufsplanung zu entwickeln (Vertrieb, Produktion, Beschaffung) = „one figure for all“
  • Kennzahlen für Planungsprozess einzuführen
  • Bereichsübergreifende Abstimmung zwischen Vertrieb, Planung und Produktion inkl. Planungskennzahlen einzuführen (Sales- & Operations-Planning-Prozess inklusive systemrelevanten Lösungen)
  • Konzepte von „differentiated planning“ = unterschiedliche & effiziente Planungsansätze für unterschiedliche Produktgruppen, Vertriebskanäle und Vorlaufzeiten und „added value planning“ = planen mit Hilfe von vordefinierten „Alerts“ anzuwenden
In der Herstellung
In der Supply Chain
Im Vertrieb
Im Controlling
Bei Integration innerhalb des Unternehmens

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Pavel Duda

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